„Mit der Olympia Press machte Jörg Schröder spektakulär pleite; den damit finanzierten März Verlag konnte er mehrmals wiederbeleben; mit dem Roman „Siegfried“ initierte er eine neue Erzählweise, die vor intimen Details über Weggefährten nicht zurückschreckte und ihn zum Kultautor machte; mit der seit 1990 nur per Abo erhältlichen Reihe „Schröder erzählt“ (vier Folgen pro Jahr, Durchschnittsauflage 400, alle Folgen signiert und nummeriert) bewies er, dass seine Sprache sich mit den Grossen der derzeitigen Literatur messen kann. Mit der inzwischen vierzigsten Folge dieser 48 seitigen weissen Bände (per Desktop selbst publiziert und verarbeitet) beschliesst der provokante Erzähler im August diesen Zyklus – um dann im November mit einer „Schwarzen Serie“ (neue Themen, jährlich nur noch drei Folgen) wieder mit der Nr. 1 zu starten. Sammler werden sich freuen, weil jetzt einige niedrige Nummern wieder frei sind. (Kontakt: 0821 152595 Tel/Fax)“
Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises wird abgesagt
Ein Sprecher von Staatsminister Wolfram Weimer erklärt: „Die Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises sollte am 19. März 2026 erstmals im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfinden, in einem konzentrierten, würdevollen Festakt. Nun