Andreas Nentwich bringt es in der ZEIT vom heutigen Mittwoch noch einmal auf den Punkt: „Publikumsverlage sparen, produzieren weniger und entlassen Personal. Das ist die Stunde der Literaturagenten“. Im Mittelpunkt seiner eineinhalb Seiten langen Zusammenfassung der Befindlichkeiten deutschsprachiger Verlage, seiner Lektoren und Autoren stehen, wie sollte es auch anders sein, die McKinsey-Berater und die „mechanistische“ und „naive“ Siegersprache des Fischer-Manifests. Doch eine Berufssparte unserer Branche werde immer wichtiger: Durch den Strukturwandel im Verlagsgewerbe, so Nentwich, wachse den Agenten eine neue Filterfunktion zu, „die über die bisherigen unverbindlichen Vorauswahlen hinausgeht“.
Deutscher Buchhandlungspreis 2025: Die Gewinnerinnen und Gewinner
Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer hat heute die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises 2025 bekanntgegeben. Mit dem Preis zeichnet die Bundesregierung zum elften Mal Buchhandlungen aus, die