„US-Bürger müssen künftig wieder deutlich höhere Preise für Bestseller zahlen: Die großen Ladenketten wie Barnes & Noble und Borders und die dominierenden Internet-Buchhändler Amazon.com, Barnesandnoble.com und Borders.com haben (wie die New York Times meldet, still und ohne großes Aufheben ihre Preise zum Teil kräftig erhöht und damit praktisch den seit einem Jahr eskalierenden Preiskrieg beendet. Die Gründe liegen auf der Hand: Kosten und ausbleibende Wachstumsraten auch im Internet-Handel lassen hohe Nachlässe nicht mehr zu; Aufatmen derzeit also bei den wenigen noch verblieben unabhängigen Buchhandlungen („Independents“), die erst durch das ungeheure Flächenwachstum und dann durch deren Preispolitik an die Wand gedrückt wurden – zu spät aber für die Läden, die hier nicht mithalten konnten. Und: Jetzt, wo der Markt gesättigt erscheint, wird also wieder beim Kunden abkassiert…. „
Umfrage zur Sichtbarkeit von Selfpublishing im Handel und in Öffentlichen Bibliotheken
Wie sichtbar sind Selfpublishingtitel eigentlich im stationären Buchhandel – und welche Rolle spielen sie im Bestand Öffentlicher Bibliotheken? Dieser Frage widmet sich Anna Fee Blochberger im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und benötigt Ihre Unterstützung.