„Nun ist es soweit: die Literaturwissenschaft hat sich des Harry Potter-Phänomens angenommen. Wer also wissen will, worum es in H.P. „wirklich“ geht, sollte den Beitrag von Iring Fetscher in der heutigen Ausgabe der NZZ lesen (im Netz unter www.nzz.ch/2001/01/29/fe/page-article759GS.html). Wer einfach nur Lesespaß will, kann natürlich auch weiterhin einfach nur mit den Büchern vorlieb nehmen… „
Neue Verlage wagen sich in der Schweiz an gedruckte Bücher
Die Umsätze im Buchhandel sorgen nicht für Euphorie, unabhängige Buchhandlungen werden von Konzernen geschluckt oder schließen. Umso überraschender ist, dass bei manchen Verlagen in der Schweiz weiterhin ein Gründergeist vorhanden