Der von der Landeshauptstadt Hannover am 13. Februar 2001 vergebene und mit 7.500 DM dotierte Kurt-Morawietz-Literaturpreis geht in diesem Jahr an den 44-jährigen Schriftsteller Wolfram Hänel. In der Begründung der Jury wird unter anderem sein treffsicheres Gespür für den Tonfall seiner jugendlichen Protagonisten gewürdigt. Hänel hat bisher mehr als 40 Romane, Erzählungen und Bilderbücher verfasst, darunter Giftiges Gold, Die Ponys von Dublin und Lola und Glatze, die im Verlag Beltz & Gelberg erschienen sind.
Birte Kreft: „Die teuersten Produktionen sind nicht automatisch die überzeugendsten Bücher“
Die Stiftung Buchkunst ehrt seit 60 Jahren herausragende Buchgestaltungen und feiert das ab September mit einer Ausstellung in Frankfurt. Wir haben Geschäftsführerin Birte Kreft gefragt, was sich über die Jahre