Der Name ist Programm: „Bis hierher und nicht weiter! Basta!”: Jetzt hat auch der Sortimentsbuchhandel ein eigenes Sprachrohr im Internet – seit dem Wochenende hat die Aktionsgruppe BASTA („Buchhandlungen AliasSortimenteTrumpfenAuf”) unter www.deutscher-buchhandel.de eine eigene Webseite im Internet, mit der der Handel aktuell auf wichtige Branchenthemen reagieren kann. Letztlich ausgelöst durch die Diskussion um den Bertelsmann Club-Vorstoß, künftig im Wettbewerb mit Weltbild auch Originalausgaben zeitgleich veröffentlichen zu wollen (s. BUCHMARKT April Heft „Der Störfall”) sollte zuerst nur eine Glosse mit dem Titel „Sortimenter, schütze Deine Gesundheit” über den derzeit grassierenden BWF (Bertelsmann–Weltbild-Fieber”)-Bazillus ins Netz gestellt werden. Übers Wochenende kam dann die weiterführende Idee auf, unter dem zeitungsähnlichen Titel BASTA ein regelmäßiges Sprachrohr zu installieren, das möglichst wöchentlich aktualisiert werden soll. Mitinitiator Manfred Queisser: ”Die Seite wird natürlich davon leben, dass auch Anregungen von außen kommen. Stolz sind wir aber darauf, dass wir auch wichtige Dokumente wie das Spartenpapier, das Potsdamer Abkommen, Wettbewerbsregeln usw., im Netz bereit stellen. Alle reden darüber, keiner aber weiß, wo er diese Dokumente finden kann – sie stehen ja zum Teil nicht mal auf dem Börsenvereins-Server.“ Neugierig geworden? Ein Blick aufs Impressum zeigt, dass weitere bekannte Namen (URSULA VON BESTENBOSTEL, MICHAEL KÜRSCHNER und ILONA REHME) dahinter stehen, deren Wort Gewicht hat. TIPP: Gleich mal anklicken.
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Das ganze Leben ist ein Geheimnis Er schreibt. Und schreibt. Und schreibt. Jetzt erscheint sein nächster Roman, „Vaim“. Eine Begegnung