Beim Poker um die deutschen Rechte für den Roman Billy Elliot von Melvin Burgess ist der Ravensburger Buchverlag als Gewinner hervorgegangen. Der Roman basiert auf dem gleichnamigen Kinofilm, in dem der Protagonist lieber Ballett-Tänzer werden will als Boxer. Burkhard Heiland, der den Titel betreut, freut sich über den Zuschlag: „Uns hat geholfen, dass wir schon zuvor erfolgreich englische Star-Autoren im Jugendbuch betreut haben. Darunter auch David Almond, der in England einer der bedeutendsten Schriftsteller im Kinder- und Jugendbuchsektor ist. Das überzeugte auch die Agenten von Melvin Burgess.“ Das Buch wird kurzfristig ins Herbstprogramm genommen und erscheint im September. Als Übersetzerin konnte Heike Brandt gewonnen werden, selbst Jugendbuch-Autorin sowie Übersetzerin einiger anderer Burgess-Titel.
Präsentation der Shortlist des WORTMELDUNGEN-Literaturpreises im Literaturhaus Frankfurt
Gestern Abend stellten die für den „WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Literaturpreis für kritische Kurztexte 2026“ nominierten Autor:innen ihre Texte im Literaturhaus Frankfurt vor. Marcel Beyer, Petra Nagenkögel, Lara Rüter, Boris Schumatsky