Beim Poker um die deutschen Rechte für den Roman Billy Elliot von Melvin Burgess ist der Ravensburger Buchverlag als Gewinner hervorgegangen. Der Roman basiert auf dem gleichnamigen Kinofilm, in dem der Protagonist lieber Ballett-Tänzer werden will als Boxer. Burkhard Heiland, der den Titel betreut, freut sich über den Zuschlag: „Uns hat geholfen, dass wir schon zuvor erfolgreich englische Star-Autoren im Jugendbuch betreut haben. Darunter auch David Almond, der in England einer der bedeutendsten Schriftsteller im Kinder- und Jugendbuchsektor ist. Das überzeugte auch die Agenten von Melvin Burgess.“ Das Buch wird kurzfristig ins Herbstprogramm genommen und erscheint im September. Als Übersetzerin konnte Heike Brandt gewonnen werden, selbst Jugendbuch-Autorin sowie Übersetzerin einiger anderer Burgess-Titel.
Den James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur 2026 erhalten Anna Woltz und Andrea Kluitmann
Der James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur 2026 geht an die niederländische Autorin Anna Woltz sowie an ihre deutsche Übersetzerin Andrea Kluitmann für ihr Gesamtwerk. Der Preis wird