Beim Poker um die deutschen Rechte für den Roman Billy Elliot von Melvin Burgess ist der Ravensburger Buchverlag als Gewinner hervorgegangen. Der Roman basiert auf dem gleichnamigen Kinofilm, in dem der Protagonist lieber Ballett-Tänzer werden will als Boxer. Burkhard Heiland, der den Titel betreut, freut sich über den Zuschlag: „Uns hat geholfen, dass wir schon zuvor erfolgreich englische Star-Autoren im Jugendbuch betreut haben. Darunter auch David Almond, der in England einer der bedeutendsten Schriftsteller im Kinder- und Jugendbuchsektor ist. Das überzeugte auch die Agenten von Melvin Burgess.“ Das Buch wird kurzfristig ins Herbstprogramm genommen und erscheint im September. Als Übersetzerin konnte Heike Brandt gewonnen werden, selbst Jugendbuch-Autorin sowie Übersetzerin einiger anderer Burgess-Titel.
Jahrestagung des Arbeitskreis Verlags-PR 2026: Austausch und Aufbruch
Am 30. und 31. Januar traf sich der Arbeitskreis Verlags-PR (AVP) zur 32. Jahrestagung in Köln – in der „Wohngemeinschaft“, deren entspannte Atmosphäre gut zur insgesamt gelösten Stimmung unter den