Von der schlechten Jahresbilanz des Axel Springer-Konzern im Zeitungs- und Zeitschriftengeschäft (die Umsatzrendite lag 2000 bei 3,4%, die wichtigsten Konkurrenten erzielten zwei- bis dreimal so viel), die der Konzern-Vorstand gestern der Öffentlichkeit präsentierte, sind auch die im vergangenen Jahr neu strukturierten Buchverlage (s.a. „Wer gehört zu wem? auf unserer Homepage) betroffen. Wie Zeitungsvorstand Mathias Döpfner gegenüber „Financial Times“ erläuterte, habe das Buchgeschäft seine Verluste „auf 22 Mio. ? fast verdoppelt“. Abgestoßen werden solle das defizitäre Buchgeschäft allerdings nicht, hier werde lediglich „über Bereinigungen nachgedacht“.
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: „Ich werde einfach leben und schauen“ Andris Kalnozols Theaterstücke werden in Riga am Nationaltheater gespielt. Sein erster Roman „Kalender“ ist