Der britische Filialist WH Smith hat seinen Unternehmensbereich Pressegrosso verkauft. Die Finanzierung des 215-Millionen-Pfund-Kaufs (rund 710 Millionen DM) erfolgt durch das Investmenthaus ABN Amro Private Equities. Der Käufer ist ein Konsortium unter der Leitung von ehemaligen Managern von WH Smith News. WH Smith News ist im britischen Pressegrosso-Markt die unangefochtene Nummer eins mit einem Anteil von 33 Prozent bei Zeitungen und 36 Prozent bei Magazinen. Wie man hört, will WH Smith mit dem Verkaufserlös den Ausbau seines Verlagsprogramm finanzieren.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Die groteske Macht des Zynismus Der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe erzählt in „Der Sohn des Oligarchen“ von einem atemberaubenden