70.000 Bücher und 35.000 Zeitschriften und Hefte umfasst die Privatbibliothek des 1997 verstorbenen Wirtschaftshistorikers Jürgen Kuczynski. Jetzt soll, wie die taz berichtete, verkauft werden. Und zwar für zwei Millionen. „Ein Preis, der weit hinter dem realen Wert der Sammlung zurückbleibt, berücksichtigt man die Erstausgaben, persönlichen Widmungen und seltenen Bücher, die hier in einem Haus in Weißensee stehen“. Abgegeben wird diese einzigartige Bibliothek aber nur komplett. Die meisten deutschen Uni-Bibliotheken haben aber bereits abgewunken, entweder weil sie keine Dubletten erstehen wollten oder aus finanziellen Gründen. Eine Privatuniversität aus Japan und Käufer aus den USA haben aber bereits Interesse gezeigt.
Zuwachs im Belletristik-Lektorat des DuMont Buchverlags
Seit dem 1. April verstärkt Felix Stern das Belletristik-Lektorat des DuMont Buchverlags und wird dort sowohl deutschsprachige als auch internationale Autor:innen betreuen. Zuletzt absolvierte er ein eineinhalbjähriges Volontariat im Lektorat