Die deutschen Verleger machen in der heutigen Ausgabe der ZEIT mit einer gemeinsamen Aktion auf ihre Ablehnung des Gesetzentwurfs zum Urhebervertragsrecht aufmerksam. In einer ganzseitigen Anzeige wird die geplante Reform als „rückschrittlich“, „mittelstandsfeindlich“, „juristisch fragwürdig“ sowie „kulturfeindlich“ gebrandmarkt und der Bundestag dazu aufgerufen, die „unsinnige“, „praxisferne“ und „absurde“ Novellierung noch einmal zu überprüfen. Unterzeichnet ist der Aufruf von der versammelten deutschen Verlegergilde.
Neue Verlage wagen sich in der Schweiz an gedruckte Bücher
Die Umsätze im Buchhandel sorgen nicht für Euphorie, unabhängige Buchhandlungen werden von Konzernen geschluckt oder schließen. Umso überraschender ist, dass bei manchen Verlagen in der Schweiz weiterhin ein Gründergeist vorhanden