Die deutschen Verleger machen in der heutigen Ausgabe der ZEIT mit einer gemeinsamen Aktion auf ihre Ablehnung des Gesetzentwurfs zum Urhebervertragsrecht aufmerksam. In einer ganzseitigen Anzeige wird die geplante Reform als „rückschrittlich“, „mittelstandsfeindlich“, „juristisch fragwürdig“ sowie „kulturfeindlich“ gebrandmarkt und der Bundestag dazu aufgerufen, die „unsinnige“, „praxisferne“ und „absurde“ Novellierung noch einmal zu überprüfen. Unterzeichnet ist der Aufruf von der versammelten deutschen Verlegergilde.
Clemens J. Setz erhält den Großen Österreichischen Staatspreis 2026
„Die höchste künstlerische Auszeichnung der Republik Österreich“ geht in diesem Jahr an Clemens J. Setz.Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird auf Empfehlung des Österreichischen Kunstsenats vergeben. Der