Die deutschen Verleger machen in der heutigen Ausgabe der ZEIT mit einer gemeinsamen Aktion auf ihre Ablehnung des Gesetzentwurfs zum Urhebervertragsrecht aufmerksam. In einer ganzseitigen Anzeige wird die geplante Reform als „rückschrittlich“, „mittelstandsfeindlich“, „juristisch fragwürdig“ sowie „kulturfeindlich“ gebrandmarkt und der Bundestag dazu aufgerufen, die „unsinnige“, „praxisferne“ und „absurde“ Novellierung noch einmal zu überprüfen. Unterzeichnet ist der Aufruf von der versammelten deutschen Verlegergilde.
Das Homberger Erzählfestival punktet mit kreativen Literaturformaten
In Homberg (Ohm) im hessischen Vogelsbergkreis wird sich am ersten Septemberwochenende zum zweiten Mal nach drei Jahren alles um Geschichten drehen. Vom 4. bis zum 6. September 2026 geht das Homberger