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Deutsche Ausgabe der Clinton Autobiografie nicht bei Random House

Das ist der erste Messe-Knatsch: 10 Millionen Mark hatte Random House-Boss Peter Olson für die Weltrechte an der Bill Clinton-Autobiografie gezahlt – das Buch wird weltweit im Jahr 2003 auf den Markt kommen – und Clintons Erinnerungen dann auch nach Deutschland, bei Random House natürlich. Nun aber, nachdem Christian Strasser in der vergangenen Woche eine Stunde beim Ex-US-Präsidenten zu Hause gewesen ist, sieht das anders aus: Die deutsche Ausgabe soll bei der Econ Ullstein Heyne List-Gruppe veröffentlicht werden, was Random House-CEO Klaus Eck sicher weniger gefallen wird.

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