Roman Bucheli analysiert die entstandene Rechtssituation. „Unter Würdigung aller Umstände wäre indessen zumindest aus Sicht der Autoren eine einvernehmliche Lösung zu wünschen. Denn sobald auch nur der leiseste Zweifel an den Eigentumsverhältnissen entsteht, dürfte kein Verleger bereit sein, Rechte zu erwerben, von denen er heute nicht weiss, ob er sie morgen auch noch besitzen werde.“ Weiterlesen unter http://www.nzz.ch/2001/11/22/fe/page-article7SSMJ.html
Springer Nature berichtet über erfolgreiches erstes Halbjahr
Die Umsatzerlöse des Fachverlags Springer Nature stiegen im ersten Halbjahr 2026 auf € 939,8 Millionen (H1 2025: € 925,9 Millionen), was einem organischen Wachstum von 6,2 % entspricht. Wesentlicher Wachstumstreiber war