Roman Bucheli analysiert die entstandene Rechtssituation. „Unter Würdigung aller Umstände wäre indessen zumindest aus Sicht der Autoren eine einvernehmliche Lösung zu wünschen. Denn sobald auch nur der leiseste Zweifel an den Eigentumsverhältnissen entsteht, dürfte kein Verleger bereit sein, Rechte zu erwerben, von denen er heute nicht weiss, ob er sie morgen auch noch besitzen werde.“ Weiterlesen unter http://www.nzz.ch/2001/11/22/fe/page-article7SSMJ.html
Bewerbungsstart für das Zukunftsparlament 2026
Gemeinsam über die Zukunft der Buchbranche diskutieren: Vom 19. bis 20. Juli 2026 kommen Nachwuchskräfte aus Verlagen, Buchhandel und buchnahen Unternehmen am Mediacampus Frankfurt zusammen, um über ihre Perspektiven und Impulse zu sprechen.