Roman Bucheli analysiert die entstandene Rechtssituation. „Unter Würdigung aller Umstände wäre indessen zumindest aus Sicht der Autoren eine einvernehmliche Lösung zu wünschen. Denn sobald auch nur der leiseste Zweifel an den Eigentumsverhältnissen entsteht, dürfte kein Verleger bereit sein, Rechte zu erwerben, von denen er heute nicht weiss, ob er sie morgen auch noch besitzen werde.“ Weiterlesen unter http://www.nzz.ch/2001/11/22/fe/page-article7SSMJ.html
Stefanie Schweizer übernimmt perspektivisch Leitung des Moritz Verlag
Nach mehr als 45 Jahren in der Buchbranche, davon mehr als 30 Jahre als Verlagsleiter, nach mehr als 500 gesucht und gefundenen Titeln sowie unzähligen Messen und Vertreterkonferenzen war es