Das drittgrößte europäische Zeitschriften- und Werbedruckhaus schlott sebaldus sucht nach weiteren Expansionsmöglichkeiten und will sich dabei die Krise in der Medienbranche zu Nutze machen. Immer mehr Verleger wollen die Kernkompetenzen stärken und trennen sich von ihren Druckereien, so Schlott-Vorstandschef Bernd Rose. Wie das Handelsblatt heute meldet, ist in Europa die Bertelsmann-Tochter Arvato den Kapazitäten nach die Nummer eins, dicht gefolgt von Quebecor und Schlott Sebaldus.
Führungswechsel im Hinstorff Verlag
Nach über 23 Jahren übergibt Eva Maria Buchholz zum 1. Januar 2026 die Leitung des traditionsreichen Rostocker Hinstorff Verlages an ihren bisherigen Stellvertreter Andreas Meyer. Unter ihrer Leitung hat sich