Das drittgrößte europäische Zeitschriften- und Werbedruckhaus schlott sebaldus sucht nach weiteren Expansionsmöglichkeiten und will sich dabei die Krise in der Medienbranche zu Nutze machen. Immer mehr Verleger wollen die Kernkompetenzen stärken und trennen sich von ihren Druckereien, so Schlott-Vorstandschef Bernd Rose. Wie das Handelsblatt heute meldet, ist in Europa die Bertelsmann-Tochter Arvato den Kapazitäten nach die Nummer eins, dicht gefolgt von Quebecor und Schlott Sebaldus.
Kinderbuchhaus in Hamburg startet neue Lesereihe „Frische Fische“
Die neue Lesereihe „FRISCHE FISCHE – Neue Bücher im Kinderbuchhaus“ soll ab sofort einmal im Monat im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum in Hamburg stattfinden. Mit dem neuen Format soll ein