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Cornelsen und Oxford University Press stellen neues zweisprachiges Englisch-Lexikon vor

In diesen Tagen bekommen rund 40.000 Englischlehrer ein neues zweisprachiges Englisch-Wörterbuch als kostenloses Prüfungsexemplar: DAS GROSSE OXFORD WÖRTERBUCH FÜR SCHULE UND BERUF. Am Wochenende wurde es, rechtzeitig zur Anfang April stattfindenden Bildungsmesse, vorgestellt.

DAs neue Wörterbuch mit über 100.000 Stichwörtern ist speziell für den deutschsprachigen Markt entwickelt worden – Ergebnis einer fünfjährigen Entwicklungsarbeit in Oxford, die damit einen neuen Standard für ein zweisprachiges Wörterbuch für den schulischen Bereich definiert hat. Wolf-Rüdiger Feldmann, Marketing-Geschäftsführer von Cornelsen (im Foto l.), deswegen nicht ohne Stolz: „Nicht zuletzt durch 230.000 Übersetzungen, 100.000 Anwendungsbeispiele, Musterbeispiele für den Schriftverkehr und einem Grammatikteil wird DAS GROSSE OXFORD WÖRTERBUCH FÜR SCHULE UND BERUF zu einem wirklichen Türöffner für die englische Sprache.“

Bei der Premiere des neuen Wörterbuches in den Räumen des langjährigen Kooperationspartners Oxford University Press wurde klar, dass nicht nur erhebliche Investitionen hinter diesem Projekt stehen, sondern auch beeindruckendes lexikalisches Know How des englischen Traditionsverlages, der allein rund 4000 Bücher rund um die englische Sprache im Programm hat.

Entwickelt nämlich wurde das Lexikon, das eine neue Runde auch um den heiß umkämpften Wörterbuch-Markt einläuten wird, auch wenn das Buch auf lange Sicht nicht für den Schulgebrauch zugelassen werden wird (Feldmann: „Wir rechnen uns schon eine Auflage im sechstelligen Bereich aus“) mit Hilfe der umfangreichen Datenbanken der OXFORD Corpus Collection. Das ist eine Sammlung von Sprachmaterial, die mehr als 100 Millionen englische und ca. 45 Millionen deutsche Wörter umfasst. Aber der Einsatz dieser Daten führt dazu, dass Fehler deutscher Muttersprachler ( z. B. false friends oder der unterschiedliche Gebrauch grammatikalischer Phänomene) vermieden werden, wie OUP Redakteurin Margaret Deuter (m.) bei der Präsentation des Werkes in Oxford faszinierend erläuterte. Der Abgleich mit Worthäufgkeiten in diesem datenmaterial ermöglicht eine Qualität, von der Lexika-Macher wie einst A.S.Hornby, der „Vater“ von „Oxford Advanced Learner´s Dictionary“, nur träumen konnten, und die ein solches Werk auch bei einem Einsatz von immer noch 36 (!) Lexikographinnen überhaupt erst kalkulierbar machen.

Auch Rob Jamieson (r), Marketing und Verkaufsdirektor Westeuropa bei OUP ist deshalb ganz besonders vom Erfolg des neuen Produkts überzeugt, das jetzt dem einsprachigen Pendant OXFORD ADVANCED LEARNER´S DICTIONARY an die Seite gestellt wird, mit dem Generationen von Schülern groß geworden sind.

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