Am kommenden Montag präsentiert die Schauspielerin Helene Grass, Tochter des Nobelpreisträgers Günter Grass, gemeinsam mit ihrem Vater den musikalisch-literarischen Abend „Des Knaben Wunderhorn oder die andere Wahrheit“ im Berliner Ensemble. Mit dem Berliner Tagesspiegel sprach sie über das Programm des Abends, über ihren Vater und ihre Begeisterung fürs Lesen. „Bei uns war das Lesen von Büchern nie ein Kraftakt – eben etwas Stinknormales – und etwas, das Spaß macht.“
Hier der Link zum Interview: http://www.tagesspiegel.de/kultur/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox_po.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/19.09.2003/749590.asp#art
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: „Ich werde einfach leben und schauen“ Andris Kalnozols Theaterstücke werden in Riga am Nationaltheater gespielt. Sein erster Roman „Kalender“ ist





