Am kommenden Montag präsentiert die Schauspielerin Helene Grass, Tochter des Nobelpreisträgers Günter Grass, gemeinsam mit ihrem Vater den musikalisch-literarischen Abend „Des Knaben Wunderhorn oder die andere Wahrheit“ im Berliner Ensemble. Mit dem Berliner Tagesspiegel sprach sie über das Programm des Abends, über ihren Vater und ihre Begeisterung fürs Lesen. „Bei uns war das Lesen von Büchern nie ein Kraftakt – eben etwas Stinknormales – und etwas, das Spaß macht.“
Hier der Link zum Interview: http://www.tagesspiegel.de/kultur/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox_po.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/19.09.2003/749590.asp#art
Anke te Heesen erhält den Sigmund-Freud-Preis 2026
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung zeichnet die Wissenschaftshistorikerin Anke te Heesen mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa 2026 aus. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird