
„Geld ist ein zentrales Thema in meinem Leben, seit ich denken kann. In meiner Kindheit und Jugend war es immer knapp, als junge Erwachsene lebte ich viele Jahre unter der Armutsgrenze. Ich war prekär beschäftigt, maß meinen eigenen Wert an meiner finanziellen Situation und fiel in ein tiefes Loch, als Corona 2020 mit meinem Studienabschluss zusammenfiel“, so berichtet Charlotte Suhr aus ihrem Leben.
Nach über hundert Bewerbungen, acht Vorstellungsgesprächen und null Einstellungen entschied sie sich für die Selbstständigkeit. Mit ihrer Biografie will sie zeigen, dass unsere Gesellschaft immer noch Armut, Elend und Klassismus braucht, um die Reichen immer reicher zu machen und hinterfragen, warum wir nicht solidarisch miteinander sind und lieber nach unten treten.
Damit erlangt sie den ersten Platz im BoD-Sachbuch-Ranking.






