Gisela Graichens Sendung „Schliemanns Erben“, die erste und mit regelmäßig rund fünf Millionen Zuschauern bekannteste und populärste Archäologiereihe im deutschen Fernsehen, kommt im Januar und Februar mit vier neuen Folgen, die verblüffen und Unbekanntes aufdecken. Im Begleitbuch, das am 8. Dezember erscheint, präsentiert die in Hamburg lebende Wissenschaftsjournalistin und Bestsellerautorin neueste archäologischen Forschungen in spannender und wunderbar anschaulicher Weise. Die Sendungen im ZDF: 22., 28. und 25. Januar, 1. Februar. Ihre Reisen führten Gisela Graichen diesmal nach Bolivien und Peru, wo eine „Seidenstraße“ der Inkas, ein uralter Handelsweg ins Amazonastiefland entdeckt wurde. Und nach Jordanien, wo ein Luftbildarchäologe den limes orientalis des Römischen Reiches mit seinen Kastellen, Wachtürmen und Garnisonen verfolgt. Auf Pantelleria, einer windumtosten Insel zwischen Nordafrika und Sizilien, wurde ihr Team Zeuge einer kleinen Sensation: Vor laufenden Kameras fanden Wissenschaftler eine fast 2000 Jahre alte Marmorbüste Julius Cäsars.
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