Die Gewinner des Deutschen Bücherpreises 2004 stehen fest: Yann Martel erhielt heute Abend während der Fernseh-Gala in Leipzig den Preis für seinen Roman „Schiffbruch mit Tiger“ (S. Fischer) in der Kategorie „Belletristik“. Yadé Kara nahm den Bücher-Butt, die von Literaturnobelpreisträger Günter Grass geschaffene Preisfigur, für ihr Debüt „Selam Berlin“ (Diogenes) entgegen, der irische Autor Eoin Colfer wurde in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch für seinen Roman „Artemis Fowl – Der Geheimcode“ (List) ausgezeichnet. Der Deutsche Bücherpreis 2004 in der Kategorie Sachbuch ging an den Autor und Filmemacher Michael Moore für „Stupid White Men“ (Piper).
Weitere Informationen unter http://www.deutscher-buecherpreis.de
Wallstein Verlag wird durch Leitungsgremium weitergeführt
Der Verleger Thedel v. Wallmoden übergibt im 40. Jahr nach der Verlagsgründung des Wallstein Verlags Verantwortung für wichtige Aufgaben an die Mitglieder eines Leitungsgremiums. Die Mitglieder des Gremiums haben sich