Die Gewinner des Deutschen Bücherpreises 2004 stehen fest: Yann Martel erhielt heute Abend während der Fernseh-Gala in Leipzig den Preis für seinen Roman „Schiffbruch mit Tiger“ (S. Fischer) in der Kategorie „Belletristik“. Yadé Kara nahm den Bücher-Butt, die von Literaturnobelpreisträger Günter Grass geschaffene Preisfigur, für ihr Debüt „Selam Berlin“ (Diogenes) entgegen, der irische Autor Eoin Colfer wurde in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch für seinen Roman „Artemis Fowl – Der Geheimcode“ (List) ausgezeichnet. Der Deutsche Bücherpreis 2004 in der Kategorie Sachbuch ging an den Autor und Filmemacher Michael Moore für „Stupid White Men“ (Piper).
Weitere Informationen unter http://www.deutscher-buecherpreis.de
Hörbuch Hamburg kooperiert mit der ZEIT Podcast-Tour 2026
Der Hörbuchverlag Hörbuch Hamburg ist Kooperationspartner der ZEIT Podcast-Tour. Mit dem Engagement will der Verlag seine enge Verbundenheit mit hochwertigem Audio-Journalismus unterstreichen. Man sei überzeugt, dass „starke Stimmen, gute Geschichten