Die Gewinner des Deutschen Bücherpreises 2004 stehen fest: Yann Martel erhielt heute Abend während der Fernseh-Gala in Leipzig den Preis für seinen Roman „Schiffbruch mit Tiger“ (S. Fischer) in der Kategorie „Belletristik“. Yadé Kara nahm den Bücher-Butt, die von Literaturnobelpreisträger Günter Grass geschaffene Preisfigur, für ihr Debüt „Selam Berlin“ (Diogenes) entgegen, der irische Autor Eoin Colfer wurde in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch für seinen Roman „Artemis Fowl – Der Geheimcode“ (List) ausgezeichnet. Der Deutsche Bücherpreis 2004 in der Kategorie Sachbuch ging an den Autor und Filmemacher Michael Moore für „Stupid White Men“ (Piper).
Weitere Informationen unter http://www.deutscher-buecherpreis.de
Der Penguin Verlag launcht »Penguin Klassiker«-Reihe und feiert damit das 10-jährige Jubiläum des Verlags in Deutschland
2027 startet die Verlagsgruppe Penguin Random House eine neue Publikationsreihe: Ab dem 4. Januar launcht der Penguin Verlag eine programmatisch eigenständige, deutschsprachige Klassikerreihe im weltbekannten »Black Spine«-Design und geht mit