Todesarten – Künstlerin tot. Kunst gelungen?} – über dieses Thema diskutieren morgen Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen in der Literaturwerkstatt Berlin. Wirft der Suizid einer Künstlerin zwangsläufig ein neues Licht auf ihr Werk? Oder wird er vielmehr romantisiert und mit schamloser Neugier ausgeschlachtet? Darüber sprechen die Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun, die Autorin Tanja Dückers, die Kunstwissenschaftlerin Reinhild Feldhaus, und die Fotokünstlerin Claudia Reinhardt. Anlass der Diskussion ist eine Fotoausstellung in der Galerie engler & piperund der im AvivA-Verlag neu erschienene Band „Killing me softly – Todesarten“. Fotografisch und literarisch werden darin Wege von Künstlerinnen, die den Freitod gewählt haben, nachempfunden und inszeniert. Porträtiert werden u.a. Ingeborg Bachmann, Sarah Kane, Sylvia Plath, Anne Sexton und Unica Zürn.
Informationen unter www.literaturwerkstatt.org und www.aviva-verlag.de
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