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Bücher verlegen – und verkaufen in der Schweiz: Wie lange noch? Podiumsgespräch an der BuchBasel

Buchhandlungen fusionieren. Verlage verschwinden als Imprints ins Ausland. Distributionsfirmen schliessen sich zusammen – Der Schweizer Buchmarkt ist in Bewegung geraten, das Stichwort zu diesen Veränderungen heisst Konzentration.

Darunter leiden nicht nur Verlage und Buchhandlungen, sondern auch die Medien und am Ende die Konsumenten. Denn die Flut an Neuerscheinungen geht nicht zurück, im Gegenteil. Die Auswahl wird immer schwieriger.

Drohen in diesem Spannungsfeld die Schweizer Büchermacher ins Abseits zu geraten, wenn die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für Ihre Produktion schwindet? Droht den Leserinnen und Lesern eine kulturelle Ausdünnung der Schweiz?

Über diese (und andere) Fragen diskutieren am Sonntag, 9. Mai 2004, um 15 Uhr im Sachbuchforum der BuchBasel unter der Leitung von Carlo Bernasconi (Redaktionsleiter „Schweizer Buchhandel“): Lucien Leitess, Verleger Unionsverlag, Andreas Nemeth, Leiter Marketing Buchhandlungen Jäggi, und Thomas Widmer, Literaturkritiker „Die Weltwoche“.

Mehr Informationen unter www.swissbooks.ch

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