Das kommt gerade mit dieser Schlagzeile „Bücher müssen billiger werden: Taschenbuch-Offensive bei Weltbild.de“ über den Ticker: Der Zündtsoff. der in dieer Aktivität steckt, erschliesst sich am besten beim Lesen dieser Presseinfo.
Augsburg, 13. Mai 2004. Die Welt des Taschenbuchs auf einen Blick – eine
umfassende Übersicht der aktuellsten und besten Taschenbücher auf dem Markt, das
bietet jetzt der neue Weltbild.de-Katalog. Bestseller, Aufsteiger, Klassiker:
Der Weltbild.de-Katalog zeigt die Top-Auswahl von über 300 Titeln, der
Internetauftritt Weltbild.de bietet weitere 50.000 Taschenbücher zu guten
Preisen. „Bücher müssen billiger werden“, begründet Carel Halff, Vorsitzender
der Weltbild-Geschäftsführung, nach einem Tucholsky-Zitat die Offensive.
Der erste Weltbild.de-Katalog erscheint mit einer Auflage von zwei Millionen
Exemplaren als Beilage zu führenden Zeitungen und Zeitschriften wie
beispielsweise Brigitte, Spiegel, Focus, Stern, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit,
Geo, Welt am Sonntag und vielen anderen.
„Im neuen Katalog präsentieren wir den Buchfans auf 48 Seiten die
interessantesten und besten Titel des Marktes plus besonders attraktive
Weltbild-Ausgaben, wie zum Beispiel einen Taschenbuch-Doppelband der
Krimi-Klassikerin Ruth Rendell für nur 6,95 Euro“, betont Halff. Die
Programmredaktion wählt nur aus, was dem Kunden gefällt. „Die Verlage haben auf
das Angebot keinen Einfluss.“
Der Taschenbuch-Katalog ist redaktionell gestaltet und bietet ausführliche
Informationen zu jedem Buch. Im Internet gibt es unter Weltbild.de kostenlos
zusätzliche Serviceangebote. Dazu gehören zum Beispiel
– Interviews mit prominenten Autoren wie Henning Mankell, Elke Heidenreich,
Stefanie Zweig, Peter Scholl-Latour, David Baldacci, Charlotte Link,
Cecilia Ahern und Dan Brown
– Autorenporträts und ausführliche Online-Leseproben
– Tipps der Redaktion.
Weltbild.de ist die erste Adresse für preisbewusste Leser im Internet: „Weltbild
ist als die Nr. 2 im Online-Buchhandel mit den Marken Weltbild, Jokers und
buecher.de hervorragend aufgestellt,“ betont Halff, „diese Position wollen wir
weiter ausbauen.“