Der Göttinger Hogrefe Verlag hat über sein Schweizer Tochterunternehmen Huber mit Wirkung vom 6. Mai eine Beteiligung an der Dansk psykologisk Forlag Holding A/S (DPF) erworben. DPF ist der in Dänemark führende Verlag für psychologische Fachliteratur mit einem umfangreichen Programm an Büchern, Zeitschriften und Tests und ist damit in den gleichen Bereichen tätig wie der Hogrefe Verlag in Deutschland. Die verbleibenden Anteile an DPF werden von der Stiftung Dansk Psykologisk Forlag gehalten, die den Verlag 1956 gegründet hat. Ein von Stiftung und Hogrefe paritätisch besetzter Vorstand leitet künftig die Geschicke des dänischen Verlages mit seinen 22 Mitarbeitern. Besonders durch die große Ähnlichkeit der Programme versprechen sich beide Partner erhebliche Synergieeffekte. So sollen künftig noch intensiver als bisher Lizenzen ausgetauscht und besonders bei der Software-Entwicklung im Zusammenhang mit psychologischen Testverfahren zusammengearbeitet werden. Beide Verlage publizieren Tests für alle Bereiche der Personenbeurteilung in Klinik, Ausbildung und Beruf.
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2025 fanden einige entscheidende Wechsel in Deutschland und der Buchbranche statt. So gibt es seit der Bundestagswahl nicht nur einen neuen Kulturstaatsminister, sondern seit der Vorsteher:innenwahl des Börsenvereins auch einen