Im dritten Geschäftsjahr nach der Ausgliederung der Zeitschriften-aktivitäten des BLV Verlags, München, und des Landbuch Ver-lags, Hannover, in die Neugründung Deutscher Landwirtschafts-verlag GmbH (dlv), meldet das Unternehmen „konstant hohe Um-satzzahlen von 55 Mio. Euro im Jahr“.
Die Zugpferde sind die beiden regionalen Wochenblätter, das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblat und die LAND & FORST sowie das überregionale moderne landwirtschaftliche Monatsmagazin dlz agrarmagazin. Aus der Verknüpfung von Print- und Online seien neue Impulse und crossmediale Pro-dukte entstanden.
Der Deutsche Landwirtschaftsverlag hat sich auf die Segmente Agri-business, Forstwirtschaft, Jagd und das Landleben mit seinen Subt-hemen Imkerei, Garten und Pferdezucht spezialisiert. Er bündelt seine Kräfte in insgesamt 32 Fach- und Special-Interest-Zeitschriften, die im In- und Ausland in einer Gesamtauflage von über 800.000 Exempla-ren pro Nummer verbreitet werden, in einem Internetangebot, das im Monatsdurchschnitt von über 10 Mio. Nutzern aufgerufen wird und in bundesweitem Redaktions-Know-how.
„Wir konnten trotz der zum Teil kostenintensiven Umstrukturierungs-maßnahmen nach dem Zusammenschluss der Zeitschriftenbereiche die Ertragskraft des Deutschen Landwirtschaftsverlags stärken, die operativen Gewinne trotz der schlechten Wirtschaftslage halten und für das Jahr 2003 gestiegene Abonnentenzahlen erwirtschaften“, teilte Geschäftsführer Hans-Peter Kliemann mit.
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