Bis zuletzt hat Günter Gaus, der am 14. Mai nach schwerer Krankheit verstarb, an seinen Memoiren gearbeitet. Sie werden im Oktober 2004 unter dem Titel „Widersprüche. Erinnerungen eines linken Konservativen“ im Propyläen Verlag erscheinen. Aufgrund seiner plötzlichen Erkrankung konnte er sein Werk nicht mehr vollenden. Bettina Gaus, Tochter von Günter Gaus und politische Korrespondentin der taz, wird das Buch mit einem persönlichen Rückblick auf ihren Vater abschließen.
Das sind die Preisträger des Deutschen Verlagspreises 2026
Wolfram Weimer, Staatsminister für Kultur und Medien, hat heute die 85 Gewinner des Deutschen Verlagspreises 2026 bekanntgegeben. 79 Verlage erhalten ein Gütesiegel und ein Preisgeld von jeweils 18.000 Euro. Die