Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen, der Theodor-Wolff-Preis geht in der Kategorie „Allegemeines“ in diesem Jahr an die Autorin Andrea Böhm. Die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung erhält Andrea Böhm für ihren Artikel „Die verratenen Brüder“ (Die ZEIT), in dem sie das als Folge des Vietnamkriegs verpfuschte Leben der amerikanischen Brüder Bill und Manny Babbitt nachzeichnet. Der Preis wird am 14.9.2004 bei einem Festakt in Berlin verliehen; an der Ausschreibung hatten sich 359 Journalisten beteiligt.
Im August erscheint im Herder Verlag „Die Amerikaner- Reise durch ein unbekanntes Imperium von Andrea Böhm (ISBN 3-451-28409-X), eine Reportage über die Auswirkungen der großen Politik auf den Alltag der Menschen und zugleich eine Analyse des amerikanischen Lebens.
„Social Media als Übersetzungsraum“ – was der Buchmarkt noch unterschätzt
In der Buchbranche wird Social Media oft noch falsch verstanden – als Verlängerung klassischer Marketingwege, statt als Raum für Inhalte, meint Josia Jourdan in seiner Kolumne diesen Monat: Social Media







