„Ein Streifzug durch die Buchbranche“ heißt Ijoma Mangolds heutiger SZ-Artikel „Willkommen im Baumarkt“ im Untertitel, und es geht ihm um Markenbildung, Titelflut und Marktmacht. Anhand von Rainer Groothuis‘ Forderung, Verlage als Marken zu profilieren, schaut sich der Autor um, wie diese Markenphilosophie in den heutigen rigiden Marktgegebenheiten funktioniert. Lesen Sie auf S. 14.
Steidl-Verlag in vorläufiger Insolvenz – Grass-Rechte nicht mehr in Göttingen
Wie vor einigen Tagen bekannt wurde, befindet sich der Göttinger Steidl Verlag in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Göttingen ordnete das Verfahren am 10. Juli auf Antrag eines Gläubigers an.