„Außen gern rot, drinnen Humor – Wo einst alle Linken veröffentlichen oder wenigstens fotokopieren wollten: Der Verlag Klaus Wagenbach feiert seinen 40. Geburtstag“ ist der Beitrag vonIris Alanyali in der Berliner Morgenpost betitelt. Sie meint: „Es macht Spaß, Klaus Wagenbach zum Feind zu haben. Am witzigsten, geistreichsten und leidenschaftlichsten ist er immer dann, wenn er schimpft. Und das tut er nach wie vor gern. Zum Beispiel darüber, dass man seine Ehefrau Susanne Schüssler, seit 2002 Verlagsinhaberin, kaum wahrnehme. Das sei Frauenfeindlichkeit….“
Der Verlag feiert heute ab 16 Uhr im Literarischen Colloquium eine Jubelparty.
Zum Jubiläum ist übrigens das Taschenbuch „Warum so verlegen?“ erschienen – darin abgedruckt ist übrigens noch einmal das Wagenbach-Interview aus dem ERSTEN (!) BuchMarkt-Heft 1/66. Wer das nachliest erkennt: Die Probleme sind im Grunde seit 40 Jahren gleich geblieben….