Andrea Huber berichtet heute in der WELT über eine Verstörung der Harry-Potter-Gemeinde. Ihr Zauberlehrling werde möglicherweise vor Erreichen der Volljährigkeit sterben, ließ J. K. Rowling jetzt verlauten. Zwar gab das Orakel von Edinburgh dem Jung-Magier eine Existenzgarantie bis zum siebten Buch, doch stecken dahinter keineswegs dramaturgische Überlegungen. Vielmehr rechnet die Potter-Schöpferin fest damit, „erwürgt“ zu werden, sollte der Zauberlehrling vorher sterben. Würde das Leben der Schriftstellerin sicherer, wenn H. P. erst in Band sieben geopfert würde? Die eindeutige Antwort auf diese Frage lässt vermuten, dass der Romanzyklus für den Helden doch noch friedlich enden könnte…
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