„Weder Shakespeare noch Dante, weder Cervantes noch Joyce sind auf der Liste vertreten, und weder für Lessing noch für Schiller hat der Nationalstolz gereicht. Ein einsamer Goethe reckt die weiße Fahne, der „Faust“ platziert sich vermutlich als größter gemeinsamer Unbekannter. Mit Fontanes „Effi Briest“ steht er allein in dem entlegenen Winkel, der dem 19. Jahrhundert vorbehalten ist. Noch Älteres bleibt, die Bibel ausgenommen, mehrheitlich ungeliebt“, höhnt heute die Wieland Freund in der WELT über „Unsere Besten – Das große Lesen“ – Was laut ZDF die Lieblingsliteraten der Deutschen sind“.
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