„Nur manchmal sah Berlin aus wie Berlin oder wie ich dachte, dass Berlin aussehen müsse“, sagt Isolde Ohlbaum. Ein Jahr lang nahm sich die Münchenerin Zeit um die Stadt mit der Kamera zu erkunden. Entstanden sind atmosphärische Aufnahmen voller Poesie. 30 dieser ungewöhnlichen Berlin-Fotografien von Isolde Ohlbaum sind noch bis zum 28. September in einer Ausstellung im Kulturkaufhaus Dussmann zu sehen. Bei der Vernissage stellte der Leiter des Nicolai Verlags, Hans von Trotha, gestern Abend den neuen Bildband von Isolde Ohlbaum vor: „Berlin“, mit einem Text von Tilman Spengler. „Auch ich habe die Stadt mit diesen Aufnahmen neu entdeckt“, gestand der Berliner Verlagsleiter.
Verbände der Wertschöpfungskette Druck fordern Moratorium für den Geltungsbeginn der EU-Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR)
Gut eine Woche vor dem heutigen Geltungsbeginn der EU-Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) hat die Europäische Kommission überarbeitete FAQ veröffentlicht. Darin nimmt sie teils neue Einordnungen zur Rollenverteilung und dadurch zu