Das Timing könnte nicht besser sein. Auf der Frankfurter Messe haben die versammelten Buchhändler und Verleger nicht nur die „Arabische Welt“ zu diskutieren. Es geht auch um die jüngsten Entscheidungen ihres eigenen Verbandes. Und dabei dürften den Vertretern des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels die Ohren glühen. Denn der Unmut ist groß. Ein Branchenmagazin nannte den ehrwürdigen Verband schon eine „mafiöse Mördergrube“.
ÜBer den Börsenverein des Deutschen Buchhandels berichtet Jörg Plath im Tagesspiegel.
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