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Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik des „Börsenblatt“ an Hubert Spiegel

Der Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik geht in diesem Jahr an Hubert Spiegel. Der 42-Jährige leitet seit 2001 die Literaturredaktion der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird vom »Börsenblatt«, dem Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel, vergeben.

In der Begründung der Jury heißt es, Spiegel verbinde in seinen Kritiken fundiertes Wissen mit ganz eigener Eleganz und Prägnanz und komme so zu begründeten und nachvollziehbaren Urteilen. Die Auszeichnung wird während der Buchmesse in Leipzig vergeben.

Frühere Preisträger sind unter anderen: Elmar Krekeler, Felicitas von Lovenberg, Maike Albath, Ulrich Weinzierl, Lothar Müller und Andreas Nentwich.

Der Jury gehören an: der Publizist Walter Boehlich, der Schriftsteller Peter Härtling, die Buchhändlerin Rachel Salamander, der Präsident der Akademie für Sprache und Dichtung, Klaus Reichert, der Verleger Klaus Schöffling und »Börsenblatt«-Chefredakteur Hendrik Markgraf.

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