„Ich bin nicht der laute Typ“ heißt ein Beitrag von Nicola Prietze in der Frankfurter Neuen Presse heute über Jürgen Boos, den neuen Chef der Frankfurter Buchmesse.Anlass: Er hat jetzt die Nachfolge von Volker Neumann angetreten. Der 43-Jährige, der mit Monatsbeginn Nachfolger von Volker Neumann geworden ist, hat bisher eher hinter den Kulissen gewirkt, zuletzt beim Wissenschaftsverlag Wiley-VCH in Weinheim als Marketing- und Vertriebschef. In der Öffentlichkeit und zum Teil auch in der Branche ist Boos bisher ein unbeschriebenes Blatt.
An der neuen Aufgabe reize ihn «der Spagat zwischen Kunst und Kommerz», sagt er im Interview: «Die Frankfurter Buchmesse hat ja auch einen kulturpolitischen Auftrag, das ist für mich das Spannende.» Über seine Pläne will er noch nicht sprechen, um den Gesprächen mit seinen neuen Mitarbeitern nicht vorzugreifen.







