„Daß Wissen Macht ist, darf bezweifelt werden; daß Wissen Lust macht, ist gewiß. Oder ist es etwa nicht aufregend, daß der göttliche Anführer der Azteken Huitzilpochtli hieß, die Ewige Stadt für unseren Begriff ‚Romantik‘ Pate stand und mit einiger Wahrscheinlichkeit ausgerechnet die Beckenknochen der Dinosaurier diese als Nestflüchter charakterisieren?“, so beginnt Wieland Freund heute in der WELT die Würdigung der bei C.H. Beck vor zehn Jahren gestarteten „Wissen“-Reihe.
Soeben sind die „Wissen“-Bände über den „Buddhismus“, die „Pilze“, den „Berg Athos“ oder „Beethovens Symphonien“ erschienen. „Damit gibt es jetzt insgesamt 272 gute, schmale, bunte Gründe für ein Fest. In diesem Frühjahr nämlich wird die C.H.-Beck-Reihe „Wissen“ zehn Jahre alt“ schreibt Freund.
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