Nach Christa Wolf hat auch Martin Walser einen „Spiegel“-Bericht über eine Unterstützung für Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Wahlkampf dementiert, meldet dpa. Walser erklärte, er sehe sich nicht als Wahlkämpfer und werde weder zur Wahl Schröders noch von Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel aufrufen. Ein Regierungssprecher bestätigte unterdessen den 14. Juli als Termin eines Treffens, machte jedoch keine Angaben über die Teilnehmer.
Alyna Wnukowsky: „Print-on-Demand sichert Verlagen Verfügbarkeit und Umsatz“
Viele Verlage leiden unter eingeschränkten Druckkapazitäten, gleichzeitig rückt das Weihnachtsgeschäft näher. Wie steht es um die Lieferfähigkeit und wie steht das Barsortiment Libri zur zunehmendem Konzentration im Buchhandel? Das haben