Nach Christa Wolf hat auch Martin Walser einen „Spiegel“-Bericht über eine Unterstützung für Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Wahlkampf dementiert, meldet dpa. Walser erklärte, er sehe sich nicht als Wahlkämpfer und werde weder zur Wahl Schröders noch von Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel aufrufen. Ein Regierungssprecher bestätigte unterdessen den 14. Juli als Termin eines Treffens, machte jedoch keine Angaben über die Teilnehmer.
Frank Reifenberg: „‚Mädchentitel‘ verkaufen sich besser“
Der Autor Frank Reifenberg engagiert sich vielfältig für die Leseförderung von Jungen. Sein neuer Jugendthriller erscheint am 25. Juni bei Knesebeck. Wir haben ihn gefragt, warum Jungen weiterhin weniger als