
Über 20 Autorinnen, vier Bühnen und die internationale Headlinerin K.M. Moronova: Am 5. September 2026 wird Burg Satzvey bei Köln zum Festivalort für Romance, Romantasy und Dark Romance. Talks, Panels, Signings, Workshops, Musik und Afterparty sind beim Festival Luvvanova geplant.
Zum Line-up gehören zahlreiche SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen wie Sarah Sprinz, Kyra Groh, Merit Niemeitz, Kristina Moninger, Maren Vivien Haase, Beril Kehribar, Antonia Wesseling, Ayla Dade, Laura Labas und Inka Lindberg.
Das Programm verteilt sich auf vier Bühnen über die Main Character Stage, den Castle Courtyard, den Red Room und die Romance Meadow. Neben dem Bühnenprogramm gehören Signings und Begegnungen mit Autorinnen, ein Pop-up-Bookstore, kreative Angebote und buchnahe Side Events zum Festivaltag. Dazu zählen unter anderem Bogenschießen, Schwertkampf und weitere Community-Erlebnisse. Bookish Shops, Photo Spots, DIY-Farbschnitt Workshops bieten außerdem Räume zum Kennenlernen, Austauschen und Lesen. Ab 20 Uhr beginnt die Abschlussparty auf der Burgwiese, ab 22 Uhr die Afterparty im Rittersaal.
Hinter Luvvanova steht Lithappens, eine auf Literatur spezialisierte Eventagentur aus Frankfurt am Main. Die Agentur entwickelt Formate, die Veranstaltungen als Teil von Buchmarketing und Kommunikation verstehen und Bücher, Autor:innen und Publikum in neuen Live-Erlebnissen zusammenbringen. Das Konzept von Luvvanova will die Dynamik von BookTok und Bookstagram in ein physisches Festivalerlebnis übersetzen: Bücher werden nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam erlebt. Die historische Kulisse der Burg Satzvey, Open-Air-Flächen, unterschiedliche Themenwelten und ein abendliches Finale sollen den Rahmen für einen Festivaltag zwischen Lesekultur, Popkultur und Community schaffen.
Die Early-Bird- und VIP-Tickets sind bereits ausverkauft. Reguläre Festivaltickets sind für 79 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr erhältlich.
Ziel sei es, Luvvanova als festen jährlichen Termin zu etablieren und damit das Angebot für community-orientierte Literaturvermittlung in Deutschland zu erweitern.





