„Nicht heimlich durch die Hintertür, doch ziemlich still und leise schickt Daniel Kehlmanns Roman ‚Die Vermessung der Welt’ sich an, zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der letzten Jahre, ja der Nachkriegszeit, des Beginns der Beliebtheitsmessungen, zu werden“, schreibt Felicitas von Lovenberg heute in der FAZ.
Und stellt u.a. die These auf, Hans Magnus Enzensbergers Humboldt-Projekt bei Eichborn/Die Andere Bibliothek / www.humboldt-portal.de habe den „Rezeptionsboden“ für den Rowohlt-Titel „Die Vermessung der Welt“ bereitet.