Am vergangenen Sonntag wurde der Schweizer Literaturwissenschaftler Peter von Matt in der Berliner Akademie der Künste mit dem Heinrich-Mann-Preis ausgezeichnet. Von Matt bedankte sich mit der Rede ‚Ihr guten Leute und schlechten Musikanten!’ – Versuch über einen alten Disput, die der Tagesspiegel heute in leicht gekürzter Fassung dokumentiert. Von Matts Einlassungen zur „biografischen Falle“, so der Tagesspiegel, ließen sich auch als Kommentar zum aktuellen Streit um Volker Weidermanns Literaturgeschichte „Lichtjahre“ (Kiepenheuer & Witsch) lesen. Von Matts Bücher sind im Hanser Verlag erschienen, zuletzt „Die Intrige – Theorie und Praxis der Hinterlist“.
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Greven Verlag und Greven-Stiftung: Anne Stukenborg übernimmt stellvertretende Leitung
Seit dem 5. Januar 2026 ist Anne Stukenborg die neue stellvertretende Leiterin des Greven Verlags und der Greven-Stiftung in Köln. Zuletzt war Stukenborg zehn Jahre als Programmleiterin des Elisabeth Sandmann