Am vergangenen Sonntag wurde der Schweizer Literaturwissenschaftler Peter von Matt in der Berliner Akademie der Künste mit dem Heinrich-Mann-Preis ausgezeichnet. Von Matt bedankte sich mit der Rede ‚Ihr guten Leute und schlechten Musikanten!’ – Versuch über einen alten Disput, die der Tagesspiegel heute in leicht gekürzter Fassung dokumentiert. Von Matts Einlassungen zur „biografischen Falle“, so der Tagesspiegel, ließen sich auch als Kommentar zum aktuellen Streit um Volker Weidermanns Literaturgeschichte „Lichtjahre“ (Kiepenheuer & Witsch) lesen. Von Matts Bücher sind im Hanser Verlag erschienen, zuletzt „Die Intrige – Theorie und Praxis der Hinterlist“.
MLes
Das 7. Kölner Bücherfest steht in den Startlöchern
Das Kölner Bücherfest will mit seiner siebten Ausgabe am 6. September einen notwendigen, analogen Raum für Kultur, persönliche Begegnungen und die Freude an Geschichten schaffen. Im Bürgerhaus Stollwerck kommen dann