Am vergangenen Sonntag wurde der Schweizer Literaturwissenschaftler Peter von Matt in der Berliner Akademie der Künste mit dem Heinrich-Mann-Preis ausgezeichnet. Von Matt bedankte sich mit der Rede ‚Ihr guten Leute und schlechten Musikanten!’ – Versuch über einen alten Disput, die der Tagesspiegel heute in leicht gekürzter Fassung dokumentiert. Von Matts Einlassungen zur „biografischen Falle“, so der Tagesspiegel, ließen sich auch als Kommentar zum aktuellen Streit um Volker Weidermanns Literaturgeschichte „Lichtjahre“ (Kiepenheuer & Witsch) lesen. Von Matts Bücher sind im Hanser Verlag erschienen, zuletzt „Die Intrige – Theorie und Praxis der Hinterlist“.
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BoD-Umfrage: Jede:r zweite Autor:in nutzt KI als Hilfsmittel – aber nicht zum Schreiben
Eine groß angelegte Studie des Selfpublishing-Dienstleisters BoD mit über 3.600 teilnehmenden Autor:innen hat ergeben: Immer mehr Autor:innen setzen KI-Tools als Hilfsinstrument bei der Erstellung ihrer Bücher ein – beispielsweise bei