
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:
Die groteske Macht des Zynismus
Der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe erzählt in „Der Sohn des Oligarchen“ von einem atemberaubenden Katz-und-Maus-Spiel zwischen pathologischen Lügnern. Eine der Hauptrollen hat dabei London als Spielwiese internationaler Finanzelite.
Von Johannes Franzen
(Patrick Radden Keefe, „Der Sohn des Oligarchen: Über die globale Macht der Superreichen und den Niedergang einer Weltstadt“, Hanserblau)







