Noch bis zum 10. Juli können sich Berliner Verlage für den mit insgesamt 68.000 € dotierten Preis bewerben.
In Frage kommen Verlage mit einem Jahresumsatz von bis zu zwei Millionen Euro. Von der Vergabe ausgeschlossen sind Verlage, die sich mehrheitlich im Besitz einer größeren Verlagsgruppe befinden, sofern diese mehr als zwei Millionen Euro Gesamtumsatz erwirtschaftet. Vergeben wird der Große Berliner Verlagspreis, der mit 26.000 Euro dotiert ist, sowie zwei Berliner Verlagspreise über jeweils 15.000 Euro. Die drei weiteren Verlage der Shortlist, die am 8. September 2026 veröffentlicht wird, erhalten eine Anerkennung in Höhe von 4.000 Euro. Mit dem Berliner Verlagspreis werden Verlage ausgezeichnet, deren Publikationen aus dem Mainstream (nicht nur) der Berliner Verlagslandschaft im besten Sinn des Wortes herausragen.
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Shortlist-Abend
Am 24. September um 19 Uhr kann man die Verlage, die es im Anschluss auf die Shortlist des Berliner Verlagspreises schaffen, zudem im Literaturforum im Brecht-Haus kennenlernen. Nach dem Zufallsprinzip werden bei der Veranstaltung „Fremdgegangen!“ aus den sechs nominierten Verlagen drei Paare zusammengelost mit dem Ziel, dass diese ins Gespräch kommen – über Lieblingsbücher aus dem jeweils anderen Verlag, Herzensprojekte und unerhörte Geschichten aus dem Verlagsalltag. Durch den Abend führt Moderatorin Chris Raith Möller (KASCH, BUCH BASEL). Der Büchertisch wird bestückt von der Buchhandlung Zur Schwankenden Weltkugel.
Welche Verlage für den mit insgesamt 68.000 € dotierten Berliner Verlagspreis nominiert sind, wird Anfang September bekanntgegeben.
Die Preisverleihung findet am 15. November um 11 Uhr im Deutschen Theater statt. Weitere Informationen unter www.berlinerverlagspreis.de.






