Wie „Die Welt“ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, wurden auf der letzten Frankfurter Buchmesse in der Halle 5 am offiziellen Stand des Iran antisemitische Bücher ausgestellt, unter anderem „Die Protokolle der Weisen von Zion“ und Henry Fords „The Eternal Jew“. Nun gibt es Klärungsbedarf seitens der Verantwortlichen der Buchmesse, ob diese und ähnliche „Hetzbücher“ dieses Jahr auch wieder zur größten deutschen Buchmesse ausliegen dürfen.
Die Kurt Wolff Stiftung und ehemalige Jurymitglieder äußern sich ebenfalls zur Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises 2026
„Der Vorstand der Kurt Wolff Stiftung ist höchst irritiert und beunruhigt über die Revidierung der Jury-Entscheidung zum diesjährigen Buchhandlungspreis“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dass der Kulturstaatsminister sich in drei