Der am 6. Mai zum achten Mal vergebene, mit 8.000 Euro dotierte Lyrikpreis Meran geht in diesem Jahr an die junge Leipziger Lyrikerin Ulrike Almut Sandig. „Anmutig zärtlich“, wie die Jury meint, sei dieser Blick auf eine geheimnisvolle, bisweilen unheimliche Welt“, die sie in ihren Gedichten entwirft. Für die 1979 in Großenhain/Sachsen geborene Autorin, die derzeit am Literaturinstitut Leipzig studiert und im Herbst 2005 mit ihrem Gedichtband „Zunder“ in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung debütierte, ist dies ihre erste größere Auszeichnung.
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Applaus im Gerichtssaal: „Eine Hymne an das Leben“ heißt das Buch von Gisèle Pelicot, das diese Woche erscheint. Darin legt






