„Ein böser Verdacht ist wie Dreck, der auch am Unschuldigen kleben bleibt.“ So beginnt ein einseitiger ZEIT-Artikel von Hilal Sezgin über Feridun Zaimoglu und die Affäre um seinen Roman „Leyla“ (Kiepenheuer und Witsch). Sezgin hat sich die entlastenden Bänder, auf den Zaimoglus Mutter ihre Leben erzählt [mehr…] – der Stoff für den Roman – und kommt zu dem Schluss: „Wer jedoch die Tonbänder mit den Erinnerungen seiner Mutter hört, muss ihn von jedem Verdacht freisprechen.“ Womit in dieser hässlichen Affäre hoffentlich das letzte Wort gesprochen ist.
Ulmer Buchhandlung Aegis wird 80 Jahre alt und vergibt erstmals einen Branchenpreis
Die Ulmer Buchhandlung Aegis lobt 2026 erstmals den Aegis-Preis aus. Mit der neuen Auszeichnung würdigt das Geschäft Menschen in der Buchbranche, die sich mutig, verantwortungsvoll und sichtbar gesellschaftlich engagieren –