„Ein böser Verdacht ist wie Dreck, der auch am Unschuldigen kleben bleibt.“ So beginnt ein einseitiger ZEIT-Artikel von Hilal Sezgin über Feridun Zaimoglu und die Affäre um seinen Roman „Leyla“ (Kiepenheuer und Witsch). Sezgin hat sich die entlastenden Bänder, auf den Zaimoglus Mutter ihre Leben erzählt [mehr…] – der Stoff für den Roman – und kommt zu dem Schluss: „Wer jedoch die Tonbänder mit den Erinnerungen seiner Mutter hört, muss ihn von jedem Verdacht freisprechen.“ Womit in dieser hässlichen Affäre hoffentlich das letzte Wort gesprochen ist.
Koalitionsausschuss beschließt Sonntagsöffnung öffentlicher Bibliotheken
In seiner heutigen Pressekonferenz hat der Koalitionsausschuss bekannt gegeben, dass Öffentliche Bibliotheken ab dem 1. Januar 2027 sonntags mit Personal öffnen dürfen. Dafür hatte sich der Deutsche Bibliotheksverband dbv bereits