„Ein böser Verdacht ist wie Dreck, der auch am Unschuldigen kleben bleibt.“ So beginnt ein einseitiger ZEIT-Artikel von Hilal Sezgin über Feridun Zaimoglu und die Affäre um seinen Roman „Leyla“ (Kiepenheuer und Witsch). Sezgin hat sich die entlastenden Bänder, auf den Zaimoglus Mutter ihre Leben erzählt [mehr…] – der Stoff für den Roman – und kommt zu dem Schluss: „Wer jedoch die Tonbänder mit den Erinnerungen seiner Mutter hört, muss ihn von jedem Verdacht freisprechen.“ Womit in dieser hässlichen Affäre hoffentlich das letzte Wort gesprochen ist.
Doppelauszeichnung für ReadBee: Digital Publishing Award und CONTENTshift Award 2026
Die Gewinner:innen des Digital Publishing Award 2026 und des und CONTENTshift Award 2026 wurden auf der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben. Zum Ersteren: Aus 42 Einreichungen wählte die internationale Jury vier Preisträger:innen